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Mit ‘featured’ getaggte Beiträge

Precourt bekommt seinen Austin FC

Vor kaum zwei Wochen wurde die frohe Meldung verbreitet, dass Columbus Crew in Columbus bleiben würde und damit gewissermaßen gerettet sei. Der Grund für diese doch überraschende Meldung war ein Wechsel der Besitzrechte am Franchise.
Anthony Precourt, der Besitzer von Columbus Crew, gab seine Rechte an dem Team ab und verließ damit den Club.

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Ein Rasenfunk- Podcast zur MLS? Da hören wir doch rein!

Wenn wir dazu zum Rasenfunk schreiben, dann muss das Thema wohl irgendwie mit US Fußball zu tun gehabt haben und so war es auch. Vor zwei Wochen kam im Kurzpass das Thema "Atlanta Uniteds Meisterstück in der Major League Soccer".
Kurzpass ist das Format, in dem Max einen Gast hat und beide sich über ein Thema, so wie in diesem Fall über die MLS, unterhalten.

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über journalistische Sorgfalt …

Auch als Fan der Major League Soccer erlebt man solche Artikel regelmäßig und wird irgendwann alle Vorurteile, die in den meisten Artikeln über die MLS gern aufgezählt werden, sehr schnell auswendig kennen wird.
Die meisten Artikel klingen deshalb auch seit Jahren gleich, bieten kaum neue oder interessante Infomationen und behandeln oftmals die gleichen Themen.

Wenn aber ein Artikel von einem Sportsender offensichtlich das Ziel hat, all diese Vorurteile zu sammeln und neue in die Welt zu setzen, verdient das durchaus eine Reaktion.

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Beeindruckende Zahlen vom USWNT

5 Spiele, 5 Siege, 26 Tore, 0 Gegentore. So lautet das Ergebnis einer ungefährdeten, aber dennoch beeindruckenden Qualifikation für die Weltmeisterschaft durch das US Nationalteam der Frauen (USWNT).

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Wenn für den Fan ein Auswärtsspiel zum Heimspiel wird …

Bastian Schweinsteiger wurde am Dienstag offiziell vom FC Bayern München verabschiedet und bekam mit seinem aktuellen Team ein Abschiedsspiel.
Für Fans des FC Bayern München oder der deutschen Nationalmannschaft war das diese Partie ein Spiel, in dem sie ihr Idol vielleicht zum letzten Mal sehen können würden, für deutsche MLS Fans bedeutete dieses Chicago Fire Auswärtsspiel dagegen eine Art Heimspiel und vielleicht sogar das erste Mal die Gelegenheit ein MLS Team Live zu sehen.

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Der Nationalspieler, der sich spontan einem Abendkick anschloss

Jeder Amateurspieler kennt diese Ungewissheit, ob man genügend Spieler für das nächste Punktspiel haben wird oder ob man doch mal wieder in Unterzahl antreten muss. So sind manchmal eben andere Dinge wichtiger, als das nächste Punktspiel, sei es eine Arbeitsschicht, Familienverpflichtungen oder Reisen.

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WM 2026 – Wollen wir uns das wirklich antun? Eine Diskussion aus Fansicht.

In wenigen Stunden soll nun bekannt gegeben werden, wer die Weltmeisterschaft 2026 ausrichten soll.
Eine Mega-WM soll es werden, denn 48 Teilnehmer sind längst beschlossen. Doch wo soll das Aufeinandertreffen der besten Nationen im Fußball in 8 Jahren stattfinden?

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Der kuriose Weg des Anatol Abang

In der Welt des Fußballs gibt es viele Spieler mit unterschiedlichen Geschichten und Wegen. Einige von ihnen werden Megastars, die meisten anderen Spieler verzeichnen eine solide Karriere mit der sie zufrieden sein können und andere Spieler scheitern an irgendeinem Punkt ihrer Karriere.

Doch dann gibt es auch diese Spieler, deren Weg so kurios ist, weshalb sie in keine der anderen Kategorien passen. Anatol Abang ist einer dieser Spieler.

Der 21jährige Kameruner startete anfangs stark in die Karriere und wechselte 2015 vom Rainbow FC aus Ghana mit 18 Jahren zu den New York Red Bulls. Dort spielte er sowohl für das zweite Team in der USL, wie auch für das erste Team in der MLS und kam in 27 Spielen wettbewerbsübergreifend auf 10 Tore und 2 Vorlagen.

2016 kam er bis August in der MLS und USL auf 16 Einsätze mit 4 Toren. Zusätzlich wurde er in diesem Jahr auch mehrfach in die Nationalmannschaft Kameruns einberufen und spielte in dieser kontinuierlich bis zum Ende des Jahres.

Doch im August 2016 überraschten die New York Red Bulls schließlich mit der Meldung, dass er nach Dänemark zum Hobro IK verliehen werden sollte.

Ein neuer Schritt in Dänemark?

Auch dort schien sich der Weg für den jungen Mittelstürmer fortzusetzen, denn abgesehen von kurzen Länderspielpausen stand er bei allen 10 Spielen des Teams bis Mitte November auf dem Platz und kam immerhin auf 3 Tore. Ende Januar 2017, also knapp 1 Monat bevor die Rückrunde der 1. Division wieder starten würde, wurde überraschend der Leihvertrag seitens Hobro IK vorzeitig aufgelöst, auch wenn Abang eigentlich bis zum Sommer dort bleiben sollte.

Ein Ausflug nach Finnland

Eigentlich hätte er an dieser Stelle zu den New York Red Bulls zurückkehren sollen, doch das passierte nicht und Abang verschwand für 2 Monate von der Bildfläche, obwohl auch der Hobro IK seinen Agenten wohl bei der Suche nach einem neuen Verein unterstützte.

Erst am 28.03.2017 gab es schließlich wieder eine Meldung und der finnische Erstligist SJK Seinäjoki vermeldete, dass sie Abang leihen würden.

Doch bereits am 10.Mai 2018 endete auch das Kapitel Finnland, denn der SJK Seinäjoki entließ ihn nach 6 Spielen mit der Begründung, dass er nicht auf dem richtigen Level sei.

Kritik vom Nationaltrainer

Hugo Broos, Trainer der Nationalmannschaft vom Kamerun, äußerte sich damals auch sehr kritisch über die Entwicklung von Anatol Abang:

He found a club in Denmark, after a few weeks he was resigned. He was fortunate to find another club in Finland, and after three or four days he was again resigned. This is proof that there is a problem of lack of discipline, lack of seriousness.

Abang must begin to stand in front of the mirror and ask: What will I do with my career?

A player who has his qualities and who is dismissed in two clubs in a short time is a real shame. He needs to question himself.

Auch wenn Broos harte und überspitzte Worte nutzte, scheint an seiner damaligen Kritik durchaus etwas dran zu sein, denn in nicht einmal 6 Monaten wurde Abang von zwei Teams entlassen. Irgendwann in seiner Zeit beim Hobro IK schien der junge Spieler von seinem Weg abgekommen zu sein und auch die New York Red Bulls verloren den Kontakt und Zugang zu ihm.

Wo ist Anatol Abang?

Doch seine Geschichte endete nicht an dieser Stelle, sondern wurde noch kurioser, denn Anatol Abang verschwand und scheinbar niemand wusste so richtig, wo er sich aufhielt.

Ende Mai blieb der Status von Abang unbekannt und noch nicht einmal Jesse Marsch, der Trainer der New York Red Bulls, wusste wo sein verliehener Spieler war. Auf Nachfrage von OnceAMetro antwortete er:

I don’t have an update…Still trying to figure out where he is and what the details are.

Der verliehene Spieler, der innerhalb weniger Monate von zwei Teams entlassen wurde, verschwand daraufhin das zweite Mal in diesem Jahr von der Bildfläche und ließ viele fragende Gesichter zurück. Dennoch blieb er weiterhin im offiziellen Kader der New York Red Bulls und ist bis heute auf der Website des Clubs aufgeführt.

Ein neuer Versuch in Rumänien

Erst am 09.08.2017 kam schließlich die Mitteilung, dass der vermeintlich verschollene Spieler an den rumänischen Erstligisten Astra Giurgiu verliehen wurde.

In Rumänien schien auch seine Motivation zurück gekommen zu sein und er kam auf 29 Einsätze mit 5 Toren und 2 Vorlagen.

Bis auf 3 Spiele, zu denen er wegen Rotsperren nicht eingesetzt werden durfte, schien Abang sich einen Platz im Kader erkämpft zu haben und kam so auf immerhin 1.779 Spielminuten bis zum Ende der Saison.

Er machte sich in der Liga einen Namen und zog auch das Interesse anderer Teams auf sich. Ob sein Kapitel in Rumänien allerdings weiter gehen wird, ist fraglich.

Diebstahl und Lügen? Eine Menge Gerüchte in der rumänischen Presselandschaft

Seit dem 17. Mai steht Anatol Abang nämlich im Zentrum eines Skandals in Rumänien.

Mehrere Medien, darunter die Gazeta Sporturlor, berichten, dass Abang beschuldigt würde beim Training 1100 Lei, umgerechnet etwa 236,92€, aus den Taschen seiner Mitspieler gestohlen zu haben. Nach dem Training hätten die Spieler bemerkt, dass Geld aus ihren Taschen fehlen würde. Die Taschen und Kleidung hätten sie vor dem Training in die Spinte gepackt.

Außerdem hätten mehrere Spieler Nachrichten von ihren Kreditkarteninstituten bemerkt, die ihnen Online-Transaktionen zu verschiedenen Online- Firmen mitteilten. Demnach seien versucht worden Bestellungen über mehrere tausend Euro zu teurer Kleidung, Uhren und Flugtickets für die Turkish Airline zu kaufen. Dies wäre jedoch gescheitert, da für die jeweiligen Bestellungen ein Validierungscode auf die Handys der Spieler geschickt worden sei, ohne den die Bestellungen nicht hätten abgeschlossen werden können. Auf dem Telefon von Abang hätte man schließlich Fotos von Kreditkarten zwei seiner Mitspielern gefunden. Aus diesem Grund wurde gegen Anatol Abang Anzeige erstattet und die Polizei ermittelt derzeit die Sachlage.

Trotz der Vorwürfe des Diebstahls haben weiterhin andere Teams Interesse an dem Mittelfeldmann. Gigi Becali, der Besitzer des rumänischen Teams Steaua Bukarest, verkündete mehrfach öffentliches Interesse an ihm: „Ich wünsche Abang. Ich vergebe ihm für Kleptomanie“

So führte Becali bereits Vertragsverhandlungen mit ihm, wobei auch der Weg dahin schwierig war, denn Abang sei, laut Aussage von Becali, zwei Stunden zu Spät zu den Verhandlungen gekommen und hätte sich auch telefonisch nicht bei ihm gemeldet. Währenddessen erhielt jedoch Becali einen Anruf von einer Person, die Anatol Abang wohl gut kennen würde und ihm von der Verpflichtung abriet.

Becali äußerte sich Medien gegenüber, dass er davon ausgeht, dass es zu einer Verpflichtung gekommen wäre, wenn Abang nicht zu spät erschienen wäre.

Letztendlich verliefen die Vertragsverhandlungen außerdem scheinbar nicht so, wie beide Seiten es sich gewünscht hätten. Die Verhandlungen scheiterten, denn das Angebot von monatlich 10.000€ im 1. Jahr, 12.000€ monatlich im 2. Jahr und 14.000€ im 3. Jahr wäre von Abang abgelehnt worden, der laut Becali mehr gefordert hätte. Als die Verhandlungen schließlich gescheitert waren, soll er Becali angeblich zudem um Geld für einen Urlaub (oder die Rückfahrt) gebeten haben und soll 1500€ erhalten haben.

Ob diese Geschichten tatsächlich so stimmen, lässt sich derzeit schwer beurteilen, jedoch scheint es so, als wäre auch das Kapitel Rumänien für Anatol Abang an dieser Stelle beendet.

Sein Vertrag bei den New York Red Bulls endet am 30.06.2018 und man kann davon ausgehen, dass er vorerst nicht mehr in der MLS spielen wird. Demzufolge wird Abang ab dem Sommer als Free Agent auf Vereinssuche gehen und wir sind gespannt, wohin seine Reise ihn führen wird.

Werbedeal mit dem größten Cannabis Store der Welt

Der Las Vegas Lights FC legte von Anfang an Wert darauf, anders zu sein als andere Clubs.

Vor etwa 7 Monaten, also im August 2017, gründete sich der Club und nimmt seit der 2018er Saison am Spielbetrieb der USL teil.

Das erste Mal international bekannten wurden sie sicherlich durch ihre Trikots, die nicht nur durch ihren Mix aus schwarzer Grundfarbe und Neonfarben auffallen, sondern durch dieses eine kleine Detail, das nur selten zum Vorschein kommt:

Fotos: https://www.zappos.com/p/las-vegas-lights-f-c-home-jersey-black/product/9089649/color/3
Foto: https://www.zappos.com/p/las-vegas-lights-f-c-home-jersey-black/product/9089649/color/3

Kaufen kann man die Trikots übrigens hier.

Nun erreichte das Team innerhalb weniger Monate bereits das zweite Mal internationale Medien, denn sie verkündeten am Freitag die folgende Meldung:

Nuwu Cannabis bezeichnet sich selbst als der „Largest Cannabis Store in the World!“

In Kalifornien ist seit dem 01.01.2018 der Verkauf von Cannabis auch ohne medizinische Begründung erlaubt.

Der Deal beinhaltet vor allem ein großes Werbeplakat im Stadion, das in dem Stadion, das für knapp 1000 Personen zugelassen ist, aufgehangen wurde:

Foto: Nuwu Cannabis

Der Las Vegas Lights FC ist damit das erste professionelle Sportteam in den USA, dass einen Sponsorvertrag mit einer Cannabis Ausgabestelle abgeschlossen hat.

ein besonderes Aufeinandertreffen

Fußball ist Emotion. Jeder Fußballfan wird dieses Gefühlschaos kennen. Aufgeregtheit vor dem Spiel, Entschlossenheit beim Anpfiff und, je nach Spielverlauf, ein Wechsel von Freude in Leid oder umgekehrt in Sekunden. Auch für die Profis gehören Emotionen natürlich mit dazu, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß je nachdem wer ihr Gegner sein würde.

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